EM

setzen sich aus Milchsäurebakterien, Saccharomyces-Hefen und Photosynthesebakterien zusammen, die in einem besonderen Verfahren gemeinsam kultiviert werden. Man wusste damals in Europa kaum etwas darüber. Zusammen mit Landwirtschaftsmeister Adolf Daenecke (†2013)  begann ich, Versuche in Haushalt, Garten und Landwirtschaft mit EM zu machen, und wir sahen erstaunliche Ergebnisse. Ob Pflanzen, Boden oder Lebewesen: sie wurden gesünder. Dies widersprach in vielen Aspekten unserem in Ausbildung und Studium erlernten mikrobiologischen Wissen, und um diesen Widerspruch aufzuklären, begann ich tiefgehend in der Geschichte der Mikrobiologie und alten Studienberichten nachzuforschen. Dabei entdeckte ich eine ganze Reihe von grundlegenden menschlichen Irrtümern, die zu den gängigen Ansichten führten. Als wir begannen, unser Wissen in Seminaren und Vorträgen weiterzugeben, war dies viele Jahre lang Pionierarbeit, die von vielen Menschen dankbar angenommen und von Anderen belächelt wurde. Aufschwung bekam unsere Arbeit, als die Methoden der Gensequenzierungen in der akademischen Bakteriologie zur wissenschaftlichen Erkenntnis führten, dass es viel mehr Bakterienarten gibt als man zuvor dachte, und dass sie wesentlich bedeutsamer sind, als man zuvor glaubte. Seither werden in allen Lebensbereichen Entdeckungen gemacht, die zeigen, dass Bakterien lebensnotwendige Partner sind. Das „Mikrobiom“, die Gemeinschaft von Mikroben in einem Lebensraum, gibt mit seiner Vielfalt, Fülle und dynamischer Vernetzung die Voraussetzung für differenziertes Leben. Inzwischen hatten sich die EM auch in medizinischen Anwendungen bewährt, die sich aus meiner veränderten Beziehung zu Bakterien in der Tradition von Bakterientherapie der Geschichte ergaben. So hatten wir früh die Erfahrung, dass sich Depressionen bessern, wenn Menschen EM zu sich nahmen. Es gab Menschen, die von Ärzten beispielsweise bei Sepsis zum Sterben aufgegeben worden waren, die dank EM genesen konnten. Auch regulierten EM resistente Krankenhauskeime. Sie zeigten sich auch als Prophylaxe vor infektiösen Krankheiten wirksam. Damit gibt es für die Zukunft eine hoffnungsvolle Perspektive. Aus den neuen Einsichten und Erfahrungen entwickelte ich eine ganzheitliche und neue Mikrobiomtherapie, die seither unzähligen Menschen geholfen hat. Nachdem wir zehn Jahre lang unser Wissen mündlich weitergegeben hatten, war im Jahre 2010 der Zeitpunkt gekommen, es in Büchern zusammenzustellen. So entstanden bis 2016 meine fünf Bücher. Mein Wunsch ist, dass möglichst viele Menschen für sich persönlich die friedliche Partnerschaft mit den Einzellern und Heilung finden. Die praktische Anwendung der EM führt zu Gesundheit in allen Lebensbereichen. Wir können in friedlicher Kooperation mit der Welt der Mikroorganismen in Boden, Pflanzen, Tieren, Mensch, Wasser und Umwelt heilsam tätig sein, können die größten derzeitigen Probleme lösen und dadurch in eine hoffnungsvolle Zukunft gehen.
Adolf Daenecke in Wales 2008 Mikroorganismen
In diesem Film spricht Adolf Daenecke kurz vor seinem Tod über seine Liebe zur Erde: Alarm auf dem Acker

EM

setzen sich aus Milchsäurebakterien, Saccharomyces-Hefen und Photosynthesebakterien zusammen, die in einem besonderen Verfahren gemeinsam kultiviert werden. Man wusste damals in Europa kaum etwas darüber. Zusammen mit Landwirtschaftsmeister Adolf Daenecke (†2013)  begann ich, Versuche in Haushalt, Garten und Landwirtschaft mit EM zu machen, und wir sahen erstaunliche Ergebnisse. Ob Pflanzen, Boden oder Lebewesen: sie wurden gesünder. Dies widersprach in vielen Aspekten unserem in Ausbildung und Studium erlernten mikrobiologischen Wissen, und um diesen Widerspruch aufzuklären, begann ich tiefgehend in der Geschichte der Mikrobiologie und alten Studienberichten nachzuforschen. Dabei entdeckte ich eine ganze Reihe von grundlegenden menschlichen Irrtümern, die zu den gängigen Ansichten führten. Als wir begannen, unser Wissen in Seminaren und Vorträgen weiterzugeben, war dies viele Jahre lang Pionierarbeit, die von vielen Menschen dankbar angenommen und von Anderen belächelt wurde. Aufschwung bekam unsere Arbeit, als die Methoden der Gensequenzierungen in der akademischen Bakteriologie zur wissenschaftlichen Erkenntnis führten, dass es viel mehr Bakterienarten gibt als man zuvor dachte, und dass sie wesentlich bedeutsamer sind, als man zuvor glaubte. Seither werden in allen Lebensbereichen Entdeckungen gemacht, die zeigen, dass Bakterien lebensnotwendige Partner sind. Das „Mikrobiom“, die Gemeinschaft von Mikroben in einem Lebensraum, gibt mit seiner Vielfalt, Fülle und dynamischer Vernetzung die Voraussetzung für differenziertes Leben. Inzwischen hatten sich die EM auch in medizinischen Anwendungen bewährt, die sich aus meiner veränderten Beziehung zu Bakterien in der Tradition von Bakterientherapie der Geschichte ergaben. So hatten wir früh die Erfahrung, dass sich Depressionen bessern, wenn Menschen EM zu sich nahmen. Es gab Menschen, die von Ärzten beispielsweise bei Sepsis zum Sterben aufgegeben worden waren, die dank EM genesen konnten. Auch regulierten EM resistente Krankenhauskeime. Sie zeigten sich auch als Prophylaxe vor infektiösen Krankheiten wirksam. Damit gibt es für die Zukunft eine hoffnungsvolle Perspektive. Aus den neuen Einsichten und Erfahrungen entwickelte ich eine ganzheitliche und neue Mikrobiomtherapie, die seither unzähligen Menschen geholfen hat. Nachdem wir zehn Jahre lang unser Wissen mündlich weitergegeben hatten, war im Jahre 2010 der Zeitpunkt gekommen, es in Büchern zusammenzustellen. So entstanden bis 2016 meine fünf Bücher. Mein Wunsch ist, dass möglichst viele Menschen für sich persönlich die friedliche Partnerschaft mit den Einzellern und Heilung finden. Die praktische Anwendung der EM führt zu Gesundheit in allen Lebensbereichen. Wir können in friedlicher Kooperation mit der Welt der Mikroorganismen in Boden, Pflanzen, Tieren, Mensch, Wasser und Umwelt heilsam tätig sein, können die größten derzeitigen Probleme lösen und dadurch in eine hoffnungsvolle Zukunft gehen.
Adolf Daenecke in Wales 2008
In diesem Film spricht Adolf Daenecke kurz vor seinem Tod über seine Liebe zur Erde: Alarm auf dem Acker